Diabetes und alles was dazu gehört!

Hier entsteht ein kleine aber feines Diabetes ABC.

Wenn ihr was erklärt haben möchtet, nur los, sagt, was!


Buchstabe A

 

Autoimmunerkrankung:

Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung. Der Körper greift sich selbst an und zerstört die Beta Zellen der Bauchspeicheldrüse. Insulin wird nicht mehr produziert (Zu Beginn des Typ1 Diabetes ist evtl. noch eine Restproduktion von Insulin vorhanden.) und muss von außen zugeführt werden.


Buchstabe B

 

Beta Zellen:

In den Beta Zellen der Langerhansschen Inseln wird normalerweise das Insulin prouziert.

 

Blutzucker:

Blutzucker ist der Glokoseanteil im Blut. Glukose ist ein wichtiger Energielieferant für unseren Körper.

 

Blutzuckerzielbereich:

Der Blutzucker sollte bei einem Erwachsenen, nüchtern nicht über 100 mg/dl liegen. Ab einem Nüchternwert von 126 mg/dl spricht man von Diabetes. Weitere Untersuchungen werden gemacht, um eine genaue Diagnose zu stellen.

 

 


Buchstabe C

 

CGM:

CGM steht für Continuous Glucose Monitoring (kontinuierliche Glukosemessung). Anders als beim Blutzucker wird hierbei der Gewebezucker im Unterhautfettgewebe gemessen. Des weiteren wird in kurzen Abständen gemessen, so dass man immer seinen aktuellen Wert sieht. Je nach CGM hinken die Gewebewerte den Blutzuckerwerten zwischen 5 und 15 Minuten hinterher.

Die Geräte werden auch noch rtCGM genannt (real time).

 

 


Buchstabe D

 

Diabetes

Es gibt verschiedene Typen des Diabetes.

Damals unterteilte man eigentlich nur zwischen Typ1 und Altersdiabetes. Und der geläufigste Typ war der Altersdiabetes.

Bid vor ein paar Jahren sprach auch noch niemand so offen über seine Erkrankung.

Der Altersdiabetes ist der Typ2 Diabetes.

Weiter gibt es noch Typ 3 und da gibt es etliche Untergruppen welche selbst ich nicht alle kenne.

 

Der Diabetes ist eine Stoffwechselstörung unterschiedlichster Ursachen.

In meinem Fall Typ 1 Diabetes:

Zerstörung der Insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse. 

Der Anteil der Typ1 Diabetiker ist sehr gering nur rund 5 % haben einen Typ 1. Wobei die restlichen rund 95% auf den Typ 2 und auch einen geringen Teil Typ3 fallen.