Das bin ich, Steffie, mittlerweile 48 Jahre jung. Und hier bekommt ihr eine kleine Zusammenfassung von meinem 2025!
Fangen wir im Januar an.
Wie ihr wisst, gibt es ja jede Woche einen Essensplan bei uns. Und Anfang des Jahres, als wir mal wieder zusammen saßen und diesen geplant haben, kam von Inger die Idee, mal eine vegane Woche zu machen. OK, warum nicht. Bedingung meinerseits war es, keine hochverarbeiten Produkte zu kaufen.
Und das Ergebnis dieser Woche, Fleisch tut mir und meiner Fibromyalgie nicht so gut.
Ja, ist sehr lecker, aber weniger Fleisch tut mir gut. Also gab es auch im weiteren Verlauf des Jahres deutlich weniger Fleisch.
Irgendwann war ich mal bei uns beim Edeka, hier kennt man sich. Da wurde ich von einer Mitarbeiterin der Fleischtheke angesprochen, warum ich denn kaum noch da wäre. Oh, auch da ist es aufgefallen.
Wie jedes Jahr steht im Januar auch der T1DAY fest im Kalender, auch in diesem Jahr.
Also ging es für mich, noch ein wenig angeschlagen von einem Infekt, nach Berlin. Dort durfte ich ein aufregendes Wochenende erleben, ganz liebe Leute wieder treffen und neue Leute kennen lernen. Auch bei der offiziellen Veranstaltung am Sonntag gab es wieder viel Input, aber wie auch die Jahre zuvor ist der T1DAY mehr als nur der Sonntag, es ist das ganze Wochenende - Klassentreffen!
Ja, weiter ging es dann im Februar, Saisoneröffnung mit dem Rad, ja ich bin Schönwetterradlerin. Die ersten Touren standen an.
Im März waren Stephan und ich ein Wochenende in Hamburg, Anfang März, über unseren Hochzeitstag. Und was soll ich euch sagen, wir hatten T-Shirt Wetter. Es war ein so schönes Wochenende, wir waren im Miniatur Wunderland mit vorheriger Hafenrundfahrt im Dunkeln, waren im Portugiesen Viertel Essen und saßen draußen an den Landungsbrücken in der Sonne.
Aber nicht nur Hamburg stand im März im Kalender. Auch in Berlin war ich. Ja Inger fragt manchmal schon, wann ich mir eine Wohnung in Berlin nehme!
Ich war diesmal zum DiaNet, eine Veranstaltung der Deutschen Diabeteshilfe. Mega, ein super Wochenende!
Übrigens, an diesem Wochenende genau ist mein Diabetes 21 Jahre alt geworden!
Und dann war er da, der April. Stephan und ich waren schon wieder unterwegs. Bikepaking. Mein erstes Bikepaking nach Corona und mit Fibromyalgie, aber mit E-Bike.
Wir waren auf dem Weserradweg unterwegs, insgesamt 316 Kilometer, bei herrlichem Frühlingswetter.
E-Bike und Diabetes passt übrigens auch ganz gut zusammen, der Blutzucker ließ sich echt gut händeln.
Dies übrigens noch mit der Accu Check Insight, welche Ende April gegen die Ypsopump getauscht wurde.
Ja, da bekam ich dann die Einweisung bei mir zu Hause auf der Terrasse, herrliches Wetter, der ganze Tisch voll mit Kartons und leider eine nicht ganz so perfekte Einweisung.
Aber ich war ja bestens vorbereitet und habe das ganze dann irgendwann abgebrochen und gesagt, dass ich den Rest alleine hin bekomme. Gesagt getan, einen Tag später lief der Loop und durfte lernen.
Die erste Woche bräuchte ich richtig viel Hypohelfer, aber dann lief alles richtig gut und ich bin so Happy, den Wechsel gemacht zu haben.
Wenn wir nicht unterwegs waren, habe ich mich um meinen Garten gekümmert.
Gemüse gesät und gepflanzt und das erste Obst geerntet.
Im Mai standen auch ein paar Termine im Kalender.
Dedoc hatte eine Veranstaltung in Essen - ein ganz toller Tag mit viel Input und netten Leuten, Bauer Bu hatte Maifest und auf der Arbeit hatten wir Jubiläum, 75 Jahre Kita St. Peter.
Außerdem stand im Mai noch eine Aktion der Deutschen Diabeteshilfe an, "Tag der Familie!" - dazu gab es auch einige Story und Beiträge auf Instagram.
Weiter im Jahr ging es mit der Planung für den Sommerurlaub.
Ich hatte folgende Ansprüche: Sommer und Wasser. Es wurde dann eine Woche in einer Ferienwohnung mit Pool in der Toskana und eine Woche Rundreise durch Italien, um sich etliche Städte anzuchauen. So haben wir uns Pisa, Florenz, Lucca, Sienna und weitere Städte angeschaut.
Die Wärme tat meiner Fibromyalgie so gut.
Zum Artikel über unseren Sommerurlaub geht es übrigens hier lang:
Geplant waren zwei Wochen Urlaub, welchen wir auf 12 Tage gekürzt haben, um zur Beerdigung einer Freundin zu Hause zu sein.
Und schneller als uns lieb war, hatte der Alltag uns wieder.
Die Arbeit ging wieder los, für mich mittlerweile wieder Vollzeit.
Und ab September nicht nur mitten in der Eingewöhnung mit den neuen Kindern, sondern auch mit einer neuen Kita-Leitung.
Gerade erst August, musste ich schon an Januar 2026 denken - Tickets für den T1DAY waren verfügbar und wurden direkt gebucht.
Yippihhhhhhhh, auch 2026 geht's nach Berlin.
Im September war ich dann mal beim Arzt, Check Up, Vorsorge ist so wichtig.
Im Diabetes Bereich bin ich da ja ziemlich aktiv und nutze alle Untersuchungen. Aber alles andere, da schludere ich auch mal.
Aber im September hat mich mein Hausarzt mal so richtig auf den Kopf gestellt und ich bin mit einer Hand voll Überweisungen und neuen Terminen raus aus der Praxis:
Termin zum Langzeit RR, Überweisung Dermatologie, Überweisung zum CT, weil der Arzt im Ultraschall was gesehen hat, was da nicht sein sollte. OK, alles abgeklärt. Da war soweit alles ok. Aber beim CT kam heraus, dass die Hüfte nicht gut aussieht. Mit dem Ergebnis ging es dann wieder zum Hausarzt, welcher mich zum Orthopäden überwies. Dieser klärte mich auf, was es sein könnte und wie es behandelt werden könnte.
Aber erst musste noch ein Röntgenbild her.
Weiter im Jahr ging es mit Geburtstagen weiter, Stephan und Lennart im September und ich im Oktober.
Und dann war Urlaub für meine Lieben, welche sich Prag und Wien angesehen haben - ich hatte in den Herbstferien keinen Urlaub, habe mir im Oktober aber ein Achtsamkeitsseminar in Bonn gegönnt. Dieses Wochenende war so toll, eine Gruppe von 12 Personen, alle mit Diabetes und auch die Seminarleitung mit Diabetes.
Ja es war extra für Menschen mit Diabetes, so toll.
Und für Januar habe ich mich direkt zu einem Online-Seminar bei Mirjam angemeldet.
Weiter ging es auch im November mit Diabetes, denn November ist Diabetesmonat. Hier gab es viele Beiträge von vielen tollen Menschen mit Diabetes, hüpft einfach mal zu Instagram rüber.
Aber nicht nur mit Diabetes ging es im Dezember weiter. Auch beim Orthopäden.
Hüft Arthrose wird in vier Kategorien unterteilt.
1 & 2 behandelt man mit Physiotherapie
3 mit Hyaluronsäure und ggf. Bestrahlung
4 OP
OK, dann haben wir die Röntgenbilder besprochen.
Was soll ich sagen, eindeutig, ich laufe auf dem Knochen.
Aufgefallen ist es mir nur durch Bewegungseinschränkungen. Schmerzen habe ich ja eh immer durch die Fibromyalgie.
Also steht im nächsten Jahr eine OP an, es wird eine neue Hüfte geben. Aber bis dahin erstmal Physiotherapie und Reizstrom um die Zeit zu überbrücken.
Und nach all den Arztterminen war er da, der Dezember. Die Adventskalender waren bereit und wir waren direkt zu Beginn der Adventszeit schon zusammen auf dem Weihnachtsmarkt in Paderborn, sehr schön dort.
Weiter ging es mit Nikolaus, in der Kita und auch mit der Familie.
Apropos Familie, wir vier waren, wie die letzten drei Jahre auch schon, wieder zu Weihnachten in Dänemark und haben ein paar ruhige Tage verbracht.
Die Gegend war diesmal besonders, kurz vor Skagen, mitten im Wald lag unser Ferienhaus.
